{"id":415,"date":"2019-04-13T20:14:46","date_gmt":"2019-04-13T20:14:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/?page_id=415"},"modified":"2019-09-10T19:45:27","modified_gmt":"2019-09-10T19:45:27","slug":"die-tour","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/?page_id=415","title":{"rendered":"Die Tour"},"content":{"rendered":"<p>Am 22.06.2019 war es so weit:<br \/>\nWir starteten zu meiner Alpen\u00fcberquerung zu Fu\u00df von Wildbad Kreuth nach Rein in Taufers in S\u00fcdtirol \u00fcber Pertisau, Schwaz, Hochf\u00fcgen, Mayrhofen und Steinhaus im Ahrntal.<br \/>\nMit dabei waren mein Vater, der das Begleitfahrzeug gefahren hat, meine Bergf\u00fchrerin Julia, sBergmadl, und Raphael, der Bruder meiner Tochter Inga, der mich schon die letzten Monate bei meiner Vorbereitung immer begleitet hat.<\/p>\n<p>Die erste Etappe war schon eine sehr lange und ging vom Parkplatz in Wildbad Kreuth durch die Wolfsschlucht zur Blaubergalm und von dort weiter nach Achenkirch um von dort mit dem Schiff nach Pertisau zu fahren, wo das erste Quartier war.<br \/>\nWir waren in Pertisau in der Pension Elisabeth untergebracht, die ich uneingeschr\u00e4nkt weiterempfehlen kann. Sehr sch\u00f6ne Zimmer, super Fr\u00fchst\u00fcck und eine ausgesprochen nette Gastgeberin.<\/p>\n<p>Hier der Link zur Webseite: <a href=\"https:\/\/www.pension-elisabeth-achensee.at\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Pension Elisabeth in Pertisau<\/a><\/p>\n<p>Am Sonntag, den 23.06. ging es dann weiter von Pertisau \u00fcber das Lamsenjoch, auf dem wir in der Lamsenjochh\u00fctte Rast gemacht haben, weiter zum n\u00e4chsten Quartier in Schwaz in Tirol. Das Wetter war an den ersten beiden Tagen nicht so ganz gut, aber es regnete nicht und von dem her war alles gut.<\/p>\n<p>Hier der Film zu Tag 1 bis Tag 3 von meiner Tour \u00fcber die Alpen<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Alpen\u00fcberquerung 2019 Teil 1\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/kzy0QfJ8Hf0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Tag drei begann mit super Wetter, dass sich dann bis zum Schlu\u00df der Tour gehalten hat. Auch war das der erste Dialysetag, so wurde an dem Tag nicht gewandert.<\/p>\n<p>Untergebracht waren wir im Goldenen L\u00f6wen in Schwaz, der sehr g\u00fcnstig zur Fu\u00dfg\u00e4ngerzone liegt und auch das Dialysezentrum kann man von dort zu Fu\u00df erreichen.<\/p>\n<p>Informationen zum Dialysezentrum in Schwaz sind im Menue zu \u00d6sterreich zu finden.<\/p>\n<p>An Tag vier sind wir vom Pillberg bei Schwaz \u00fcber das Hecherhaus und den Arbeserkogel auf den Gipfel des Kellerjoch gegangen. Nach einer Rast in der Kellerjochh\u00fctte sind wir weiter \u00fcber den Kuhmesser Gipfel und den Loassattel nach Hochf\u00fcgen. In Hochf\u00fcgen hat uns dann mein Vater mit dem Auto abgeholt, da am n\u00e4chsten Tag wieder Dialyse in Schwaz eingeplant war und wir daher das Quartier in Schwaz belassen haben. Ein Umzug nach Hochf\u00fcgen erschien mir zu Aufwendig bzw. zu viel Fahrerei.<\/p>\n<p>Tag f\u00fcnf war wieder Dialysetag, so wurde an dem Tag nicht gewandert und leider hat uns auch an dem Tag Raphael verlassen, der, bevor ich ihn fragte ob er mitgehen m\u00f6chte, schon f\u00fcr ab dem 27.06. etwas mit seinem Vater ausgemacht hatte.<\/p>\n<p>Am Tag sechs ging es von Hochf\u00fcgen, wo uns mein Vater von Schwaz aus wieder hingebracht hat, \u00fcber das Kreuzjoch, Richtung Mayrhofen aber noch mit einem Abstecher auf den Penken. Das wir noch auf den Penken gehen um dann mit der Gondel in Mayrhofen einzuschweben war eine kurzfristige Entscheidung. Die hatte uns dann auch zeitlich in Bedr\u00e4ngnis gebracht, da es schon sehr sp\u00e4t war und die letzte Gondel um 17:00 Uhr nach Mayrhofen runter ging. Auf dem Weg hat uns eine freundliche PickUp Fahrerin mitgenommen, ohne der wir es nie bis 17:00 Uhr geschafft h\u00e4tten. Aber auch mit dem kurzen St\u00fcck Autofahrt mu\u00dften wir die letzte Stunde auf den Penken rauf mehr oder weniger Joggen, dass wir es noch rechtzeitig schaffen. Das war m\u00f6rderanstrengend und ich war froh, als wir um 16:58 Uhr die letzte Gondel nach Mayrhofen runter erreichten. Sonst h\u00e4tten wir 1.200 hm wieder absteigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In Mayrhofen waren wir im Rauchenwalderhof untergebracht, den ich auch unengeschr\u00e4nkt weiterempfehlen kann. Die Zimmer sind sehr sch\u00f6n und sauber und es gibt ein reichhaltiges Fr\u00fchst\u00fcckbuffet. Erw\u00e4hnenswert sind auch die selbstgebrannten Schn\u00e4pse vom Wirt.<\/p>\n<p>Hier der Link zur Webseite: <a href=\"http:\/\/www.rauchenwalderhof.at\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Pension Rauchenwalderhof<\/a><\/p>\n<p>Zum Abendessen waren wir zwei Mal im Goldkind, in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von Mayrhofen, die sich richtig M\u00fche gegeben haben, salzfrei f\u00fcr mich zu kochen.<\/p>\n<p>Hier der Film zu den Tagen 4 bis 6 auf meiner Tour \u00fcber die Alpen<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Alpen\u00fcberquerung 2019 Teil 2\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zKcgQp309Pg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Tag sieben war wieder Dialysetag, so wurde an dem Tag nicht gewandert.<\/p>\n<p>Ein alles beherrschendes Thema war die Schneelage am Alpenhauptkamm. Der H\u00fcttenwirt der Kasseler H\u00fctte meinte auf Nachfrage, dass er nicht wisse, ob man \u00fcber das Keilbachjoch, unser geplanter \u00dcbergang, gehen kann, wir w\u00e4ren die ersten in 2019, die von der Kasseler H\u00fctte aus nach Steinhaus gehen.<br \/>\nAm Heilig-Geist-J\u00f6chl war der \u00dcbergang, laut Wirt der Plauener H\u00fctte, noch nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>So schmiedeten wir folgenden Plan:<br \/>\nWir fahren am Samstag mit dem \u00f6ffentlichen Bus den Stillupgrund hinter bis zur Gr\u00fcnen Wand H\u00fctte und gehen von dort zur Kasseler H\u00fctte rauf. So sind wir mittags oben und k\u00f6nnen dann einen Vorsto\u00df Richtung Keilbachjoch wagen um die Schneelage zu pr\u00fcfen.<br \/>\nWenn man dort nicht \u00fcber den Hauptkamm gehen kann, gehen wir wieder nach Mayrhofen zur\u00fcck und am Sonntag in einem Tag \u00fcber das Hundskehljoch ins Ahrntal.<br \/>\nAm Montag war die Dialyse in Lienz geplant und mein Vater hatte dann zu dem Zeitpunkt schon ins Quartier nach Steinhaus im Ahrntal gewechselt, so gab es kein Zur\u00fcck mehr.<\/p>\n<p>Am Tag acht, Samstag, den 27.06. ging es dann mit dem Bus in den Stillupgrund zur Gr\u00fcnen Wand H\u00fctte. Meinen schweren Rucksack konnte ich mit der Materialseilbahn zur Kasseler H\u00fctte bef\u00f6rdern, so war der Aufstieg kein Problem. Auf dem Weg kamen uns aber einige Wanderer entgegen und meinten, dass etwas weiter oben ein Bach ist, den man nicht \u00fcberqueren kann. Da wir zur H\u00fctte mu\u00dften hatten wir keine Wahl und haben uns mit Brettern, die von der alten Br\u00fccke noch \u00fcbrig waren, einen Weg \u00fcber den Bach gebahnt. An der H\u00fctte angekommen gab es erst einmal Pizza. Es war wenig los auf der H\u00fctte, da wegen dem vielen Schnee sehr viele G\u00e4ste abgesagt haben. Durch die von einer Lawine zerst\u00f6rten Br\u00fccke kamen auch keine Tagesg\u00e4ste rauf. Auch der Berliner H\u00f6henweg und der Aschaffenburger H\u00f6henweg waren nur unter erschwerten Bedingungen oder gar nicht begehbar, so fehlten auch diese G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Wir starteten nach einem St\u00fcck Pizza wie geplant Richtung Keilbachjoch um die Schneelage zu checken. An der Lackn, ein kleiner See auf halbem Weg zum Joch machten wir Halt und nach Begutachtung der Schneefelder und Kl\u00e4rung der Route f\u00fcr den kommenden Tag, beschlossen wir, dass es f\u00fcr uns machbar ist.<br \/>\nSo ging es zur\u00fcck zur H\u00fctte und wir verbrachten einen sch\u00f6nen H\u00fcttenabend bei bestem Wetter.<\/p>\n<p>Am Sonntag den 30.06. am Tag neun auf meiner Tour \u00fcber die Alpen starteten wir fr\u00fch von der Kasseler H\u00fctte mit schwerem Gep\u00e4ck in Richtung Keilbachjoch, dem \u00dcbergang von \u00d6sterreich nach Italien. Der Weg war \u00fcberraschend unanstrengend, was daran lag, dass wir bewu\u00dft langsam und gleichm\u00e4\u00dfig gingen. Ich vermute, dass Julia schon wu\u00dfte, was nach dem \u00dcbergang beim Abstieg nach Italien auf uns zu kommt. Am Keilbachjoch angekommen, dem H\u00f6hepunkt und auch dem h\u00f6chsten Punkt meiner Tour machten wir eine kurze Pause, genossen die Aussicht und den Moment.<br \/>\nNun folgte der Abstieg 1700 hm hinab ins Ahrntal und es ging zun\u00e4chst \u00fcber schier nicht endendes Blockgel\u00e4nde. Ich denke es waren drei Stunden von Stein zu Stein \u00fcber Granitbl\u00f6cke unterschiedlichster Gr\u00f6\u00dfe. Mit dem schweren Rucksack war das schon eine echte Anstrengung. Als das Gel\u00e4nde dann in Wiesen \u00fcberging waren aber erst ca. 1\/3 der Strecke gemeistert. Bis zum Keilbachmoos ist das Gel\u00e4nde weglos, sehr steil und mega anstrengend zu gehen.<br \/>\nAm Keilbachmoos zeigte uns ein Einheimischer, dem wir dort begegneten, die Sandsieder, das sind unterirdische Schmelzwasserquellen, die dort im Moos entspringen. Die Quellen sehen so aus, als ob der Sand im Wasser, unter dem sie entspringen, kochen w\u00fcrde. Daher der Name Sandsieder.<br \/>\nWeiter ging es bergab, nun auf Wanderwegen, Richtung Steinhaus. Nach einer weiteren Stunde kamen wir an der Golser Albl an, wo wir von der Sennerin und ihren G\u00e4sten sehr freundlich empfangen wurden. Nach einem kurzen Ratsch ging es auf schmalen Pfaden weiter bergab.<br \/>\nNach acht Stunden Abstieg erreichten wir dann Steinhaus und kurz drauf unser Quartier das Hotel Bergland.<\/p>\n<p>Auch das Hotel Bergland kann ich ohne Einschr\u00e4nkungen weiterempfehlen. Das Essen und auch das Fr\u00fchst\u00fcck waren sehr gut, die Zimmer sauber und die B\u00e4der renoviert, die Wirtstleut sehr freundlich und hilfsbereit.<\/p>\n<p>Hier der Link zur Webseite: <a href=\"https:\/\/www.hotelbergland.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Hotel Bergland in Steinhaus<\/a><\/p>\n<p>Hier der Link zur Webseite der Kasseler H\u00fctte: <a href=\"https:\/\/www.kasselerhuette.de\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Kasseler H\u00fctte<\/a><\/p>\n<p>Hier der Film zu den Tagen 7 bis 9 auf meiner Tour \u00fcber die Alpen<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Alpen\u00fcberquerung 2019 Teil 3\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/EZaAvWTUfcc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Tag 10 war wieder Dialysetag, dieses Mal in Lienz. Es war nicht m\u00f6glich in Bruneck, Brixen, Bozen oder Sterzing einen Platz zu bekommen. Es wurden wohl Krankenh\u00e4user zusammengelegt und jetzt haben die keine Pl\u00e4tze f\u00fcr Gastdialysen oder nur auf Zuruf kurzfristig. Das ist mir aber zu riskant, ich fahre nicht ohne fester Termine irgendwo hin. In Lana h\u00e4tte ich was bekommen, das w\u00e4re aber noch weiter als Lienz gewesen.<br \/>\nDa der Dialysetag aber ohnehin ein verlorener Tag ist, ist es im Grunde egal wenn man die ein oder andere Stunde unterwegs ist. Gut war, dass ich am Nachmittag dialysieren konnte, sonst h\u00e4tte ich schon sehr fr\u00fch aufstehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Informationen zum Dialysezentrum in Lienz sind im Menue zu \u00d6sterreich zu finden.<\/p>\n<p>Am Tag 11 wollten wir eigentlich von Steinhaus nach Rein in Taufers gehen um dort die Touer abzuschlie\u00dfen. Es waren aber leider ab Mittag Gewitter angek\u00fcndigt und da man auf den hohen Bergen sehr exponiert geht war uns das Risiko zu gro\u00df in ein solches zu geraten. So entschieden wir eine kleine Tour auf den Hochfeld zu machen. Da konnte auch mein Vater mitgehen und so hatten wir noch eine sch\u00f6ne gemeinsame Abschlu\u00dftour.<br \/>\nAm Tag 12 reisten wir dann ab und die an dem Tag f\u00e4llige Dialyse machte ich wieder in meinem Heimatzentrum.<\/p>\n<p>Hier der Film zu den Tagen 10 bis 11 auf meiner Tour \u00fcber die Alpen<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Alpen\u00fcberquerung 2019 Teil 4\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/OHy-EWVhYo4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Das Fazit der Tour:<br \/>\nEs hat m\u00e4chtig Spa\u00df gemacht, war stellenweise megaanstrengend, vor allem der Abstieg vom Keilbachjoch ins Ahrntal runter hatte es in sich.<br \/>\nW\u00fcrde ich es wieder machen? Jederzeit, dann aber l\u00e4nger bzw. weiter nach S\u00fcdtirol rein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Am 22.06.2019 war es so weit: Wir starteten zu meiner Alpen\u00fcberquerung zu Fu\u00df von Wildbad Kreuth nach Rein in Taufers in S\u00fcdtirol \u00fcber Pertisau, Schwaz, <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/?page_id=415\" title=\"Die Tour\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":411,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-full.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-415","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/415","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=415"}],"version-history":[{"count":44,"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/415\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":631,"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/415\/revisions\/631"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=415"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}