{"id":1242,"date":"2021-11-01T22:28:18","date_gmt":"2021-11-01T22:28:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/?page_id=1242"},"modified":"2021-11-01T22:28:18","modified_gmt":"2021-11-01T22:28:18","slug":"monat-11-september-2021","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/?page_id=1242","title":{"rendered":"Monat 11 &#8211; September 2021"},"content":{"rendered":"<p>Am ersten Septemberwochenende wu\u00dfte ich zun\u00e4chst nicht, auf welchen Berg ich gehen sollte. Alle Gipfel, die mich gereizt h\u00e4tten, wollte ich das erste Mal nicht alleine gehen, da ich nicht einsch\u00e4tzen konnte, was da auf mich zu kommt.<br \/>\nInga empfahl mir dann den Hochstaufen bei Bad Reichenhall.<br \/>\nGesagt &#8211; getan, ich bin am Sonntag um 07:00 Uhr gestartet und war um 08:15 Uhr in Nonn am Wanderparkplatz. Zu der Zeit waren die Autobahnen ab 08:00 Uhr schon weitgehend dicht. Ein Verkehr &#8211; nicht zum Aushalten.<br \/>\nGegen 11:30 Uhr kam ich am Gipfel an, wo noch sch\u00f6n wenig los war. Schnell machte ich meine Gipfelbilder, bevor sich die ersten Honks unbedingt direkt ans Kreuz setzen m\u00fcssen und man dann keine Bilder mehr ohne Leute machen kann. Diese Gipfelkreuzhocker nerven kolossal &#8211; das mu\u00dfte mal gesagt werden. \ud83d\ude42<\/p>\n<figure id=\"attachment_1244\" aria-describedby=\"caption-attachment-1244\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/IMG_3003-2-scaled-e1634589249654.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-1244\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1244\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Gipfel des Hochstaufen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Von dort machte ich gleich die n\u00e4chsten Ziele f\u00fcr das kommende Wochenende aus, den Zennokopf und den Zwiesel. Also war ich am n\u00e4chsten Sonntag wieder bei Kaiserwetter um 08:00 Uhr in Bad Reichenhall am Start und bin erst auf den Zennokpf und dann auf den Zwiesel gegangen. Bei der Tourenplanung habe ich schon gesehen, dass es da noch einen dritten Gipfel, den Gamsknogel, gibt. Bei der Planung waren das aber zu viel H\u00f6henmeter so dass ich den nicht eingeplant hatte. Vom Zwiesel aus erschien mir der Gipfel aber so nah, dass ich nach einer kurzen Pause weitergegangen bin. Und es war tats\u00e4chlich halb so wild den Grad entlang zum Gamsknogel zu gehen. Da ich nicht den gleichen Weg zur\u00fcck gehen wollte, entschied ich mich f\u00fcr die Runde \u00fcber die Kohleralm. Das war dann doch noch knackig aber ich h\u00e4tte mich ge\u00e4rgert, wenn ich den Gamsknogel nicht noch mitgenommen h\u00e4tte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1252\" aria-describedby=\"caption-attachment-1252\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/IMG_3023-scaled-e1635704405668.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" class=\"size-full wp-image-1252\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1252\" class=\"wp-caption-text\">Blick auf den Zennokopf und Zwiesel vom Hochstaufen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Highlight im September war aber der Motorradurlaub auf Sardinien, das erste Mal seit 9 Jahren ohne Dialyse. Die Anfahrt ist immer ein ziemlicher Ritt, mit F\u00e4hre \u00fcber Nacht, so dass wir keinen zus\u00e4tzlichen Tag f\u00fcr die Anfahrt brauchen. Dieses Mal von Genua aus, da wir auf der Westseite der Insel Quartier bezogen haben, war unser Zielhafen Porto Torres. Wir fahren immer mit Auto und Anh\u00e4nger, auf dem Bock dahin zu fahren h\u00e4tte ich keine Lust. Da br\u00e4uchte ich die sieben Tage Urlaub nur um mich von der Anreise zu erholen. Und man f\u00e4hrt sich den Reifen eckig.<br \/>\nAm Sonntag, den 26. sind wir in der Fr\u00fch auf der Insel angekommen und vor uns lagen sieben Tage feinster Asphalt und lecker Essen. Fr\u00fcher h\u00e4tte ich in der Zeit drei Dialysetage gebraucht.<br \/>\nIch habe auf meiner Multistrada den M7RR drauf, der sehr weich ist aber daf\u00fcr in den Kurven richtig gut hebt. Leider war der Vorderreifen, der eigentlich noch ganz gut war, nach drei Tagen runter. Gut, dass ich Ersatz dabei hatte und habe am Donnerstag einen neuen Vorderreifen montieren lassen. Dann ging es wieder weiter, man kann da drei Stunden nur Kurven fahren. Absolut der Hammer da dorten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1256\" aria-describedby=\"caption-attachment-1256\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Sardinien1-e1635719040213.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"433\" class=\"size-full wp-image-1256\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1256\" class=\"wp-caption-text\">Meine Ducati in ihrem Heimatland Italien<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir hatten wirklich Gl\u00fcck, es war sehr wenig los auf der Insel und das Wetter war jeden Tag perfekt. Nicht zu hei\u00df aber auch nicht zu kalt, so dass wir auch mal zwischenrein nach dem Mittagessen im Meer baden konnten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1259\" aria-describedby=\"caption-attachment-1259\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.meinedialysereisen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Sardinien2-e1635719661614.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\" class=\"size-full wp-image-1259\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1259\" class=\"wp-caption-text\">Erst vortrefflich Mittagessen und anschlie\u00dfend im Meer baden, soviel Zeit mu\u00df sein.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Weiter gehts im Oktober &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Am ersten Septemberwochenende wu\u00dfte ich zun\u00e4chst nicht, auf welchen Berg ich gehen sollte. 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